Hallo liebe Besucher dieser Website,

mein Name ist Singapora, aber meine Freunde nennen mich Singi. Das kann man sich so leichter merken und es ist auch einfacher auszusprechen. Ich bin ein malaiischer Braunbär und stamme aus Singapur. Malaiische Braunbären sind große und gefährliche Raubtiere und wenn ich erst einmal groß und stark bin, werden sich die Leute vor mir fürchten. Ich bin jetzt zwar schon volljährig und erst fast 18 cm groß, aber ich wachse hoffentlich noch.

Die Betreiber dieser Homepage, Silvia und Ulrich, haben mich gebeten, doch auch einen Teil dieses Internetauftritts zu gestalten und von meinen Reisen zu berichten.

Ganz unten auf dieser Seite befindet sich das Highlight, ein Film über unseren Bornholmurlaub

im Sommer 2014.

Schließlich bin ich seit 1991 bei den beiden. Damals haben sie mich in einem Souvenirladen am Flughafen in Singapur entdeckt, freigekauft und mitgenommen. Seither begleite ich meine beiden Menschen auf jeder Reise und beschütze sie so gut ich kann. Ein einziges Mal 1991 in Auckland in Neuseeland haben sie mich nicht mitgenommen, sondern haben mich im Motel zurück gelassen und schon hatten sie einen kleinen Auffahrunfall mit Fahrerflucht. Meine Menschen waren ja nicht schuld und es ist ihnen zum Glück nichts passiert, aber man muss immer auf die Beiden aufpassen.

Aber ich will jetzt nicht vom Thema abweichen. Hier geht es um unsere gemeinsamen Reisen, bzw. um Teddybären auf Reisen. Durch meine Aufgabe als Bodyguard und Reisebär bin ich in den letzten Jahren ganz schön rumgekommen. Ich habe viel von der Welt gesehen und ich muss sagen, die Welt ist ganz schön groß.

Als ich gebeten wurde, diese Seite mit Inhalt zu füllen, habe ich erst einmal in meiner Schachtel mit Fotos gewühlt und ein paar nette Schnappschüsse gefunden, die ich hier präsentieren möchte.

Ich möchte mich natürlich nicht in den Mittelpunkt stellen. Ich bin nicht der einzige reisende Teddy in unserem Haushalt. Wie Sie auf der Seite über unsere Teddybären erfahren konnten, gibt es in diesem Haushalt ganz viele Teddys. Je nachdem, wo die Reise hingeht, begleiten uns einige dieser Teddybären. Auf allen Reisen wird dann noch mindestens ein Bär gekauft und mit nach Hause genommen. Dadurch werden wir immer mehr und immer internationaler. Sie sollten mal hören, welche Sprachenvielfalt bei uns herrscht, wenn alle durcheinander reden.

Wir haben oft Urlaub im Ferienhaus gemacht. Das bedeutete, dass meine beiden Menschen dann auch viele Fahrradtouren unternommen haben. Leider gibt es keine kleinen Fahrräder für uns Teddys. Außerdem könnten wir ja doch bei dem Tempo, das die beiden immer fahren, nicht mithalten. Nur unser großer Freund Friesi hat es versucht. Aber auch er ist zu klein für ein Menschenfahrrad.

Es ist ihm nicht gelungen, das Fahrrad in Bewegung zu setzen. Einmal durfte er in die Satteltasche, aber die war wiederum zu klein für ihn. Da habe ich es doch einfacher. Ich bin klein und handlich und passe in jeden Rucksack oder in die Jackentasche. Andere Bären sitzen lieber in der Sonnen und genießen das schöne Wetter und den erfrischenden Saft.

Wenn wir dann in einem Ferienhaus in Dänemark, in Deutschland oder den Niederlanden Urlaub gemacht haben, sind einige Bären mitgekommen und haben auch Urlaub gemacht. Besonders gut hat es uns auf Bornholm gefallen. Wir lieben diese Insel.

Die Teddys haben sich den verschiedensten Urlaubsaktivitäten gewidmet. Manche mögen gerne träge in der Sonne liegen. Dabei kann man auch einen gekühlten Drink genießen. Man sollte dann nur den übermäßigen Genuss einheimischer Getränke vermeiden. Das kann sonst ernsthafte Folgen haben.

Andere gehen gerne mit ihrer Lieblingsbärin bzw. ihrem Lieblingsbären spazieren und genießen die Natur.

Alex und Krischi sind zwar nicht mehr die jüngsten, aber im Urlaub sind sie doch recht aktiv. In Sachsen haben sie sich als Freeclimber betätigt.

Es handelt sich auf diesem Bild zwar nicht um das originale Elbsandsteingebirge, sondern nur um eine Mauer an der Terrasse des Ferienhauses in Pirna, aber man kann dort prima klettern. Da wollen wir jungen Bären natürlich nicht nachstehen und den „Alten“ zeigen, dass wir höher kommen.

Alex liebt Blumen und kann nicht widerstehen, wenn der Blütenduft ihn lockt.

In Amerika habe ich Ulysses und Robert kennen gelernt. Die beiden vergnügen sich auf diesem Bild auf dem Schlachtfeld von Gettysburg. Dazu tragen sie natürlich auch die passenden Uniformen.

Mit dem Bollerwagen und ihrem Freund Boyd geht es dann über Stock und Stein. Wenn das mal nicht Entweihung eines nationalen Mahnmals ist! Auf einem historischen Schlachttfeld sollte man sich etwas anders benehmen.

Boyd wollte hier nicht mit aufs Bild. Er hat schließlich ein amerikanisches College besucht. Da lernt man, dass man nationale Gedenkstätten ehren soll. Da ist ihm sein Bild vom Blue Ridge Parkway im Nebel lieber.

Mir persönlich hat es sehr gut auf Madeira gefallen. Dort gab es viele schöne Pflanzen zu bewundern. Ich liebe botanische Gärten. Da fühle ich mich manchmal wie im malaiischen Urwald. Ich darf mich bei diesen Aktionen nur nicht erwischen lassen, denn meistens ist das Betreten der Beete verboten.

Shannon kam in Virginia zu uns und dachte wohl, er dürfe das Auto fahren. Dabei hat er gar keinen Führerschein.

In Neuseeland bin ich mit meinem Freund Kiwi im Tongariro-Nationalpark gewandert. Ich muss allerdings zugeben, dass es mit meinen kurzen Beinen nicht so leicht ist, mit den größeren Bären oder den Menschen mitzuhalten. Am Liebsten werde ich deshalb getragen. Dann kann ich auch mehr von der Umgebung sehen, weil ich einen höheren Standort habe.

Das ist Traveler. Er ist auch schon sehr viel rumgekommen und macht seinem Namen alle Ehre. Er war früher der Reisebär von Silvias Mama. Jetzt geht er mit uns auf Reisen. Mein Freund Traveler hat sich auf Guernsey sehr wohl gefühlt und die Landschaft und den Blick aufs Meer genossen. Auch in Neuseeland hat es ihm sehr gut gefallen. Das sieht man auf diesem Bild.

Manchmal bin ich ein frecher Bär. Das gibt dann ein gutes Motiv fürs Foto. Auf der Festung Königstein in Sachsen hat es mich nicht gestört, dass man nicht auf die Kanone klettern soll.

Außerdem bin ich der größte kleine Eisenbahnfan, wie man auf diesem Bild aus dem Museum der Pennsylvania Railroad sehen kann.

In Roanoke in Virginia habe ich mich dann meine Fähigkeiten als Lokführer getestet. Diese kleine Diesellok wurde bestimmt extra für Teddybären gebaut. Ich muss allerdings zugeben, dass ich Angst hatte, dass mein Fell ölig wird, denn ich gehe nicht sehr gerne in die Waschmaschine. Aber manchmal ist es halt nötig, sagen meine Menschen.

Neulich war ich in Bremen. Da sind ein paar Bilder entstanden, die zeigen, wie schwierig es ist, als Reisebär richtig ins Bild gesetzt zu werden. Am Bremer Roland gab es diverse Schwierigkeiten, mich so auf das Bild zu bekommen, dass auch der Roland zu erkennen ist. Auf dem ersten Foto werde ich (Mitte) gerade in Position gebracht. Das zweite Foto ist ein Versuch, mich und den Roland gleichzeitig abzulichten.

Dann machte ich noch die Bekanntschaft eines kleinen englischsprachigen Bären, der von seinen Menschen neben mir fotografiert wurde.

 Schließlich wurde das folgende  Bild mit dem Denkmal der Bremer Stadtmusikanten aufgenommen. Endlich komme ich richtig zur Geltung. An diesem Tag habe ich mir vorgenommen, dass ich auf jeden Fall noch viel wachsen muss.

Im März 2011 war ich mit meinem Freund Traveler in den Vereinigten Arabischen Emiraten. In Fujairah haben wir das Strandleben am Morgen und sogar in der Nacht genossen. Ich fand das sehr romantisch.

So sah das dann morgens aus:

Und so in der Nacht:

Wenn Ihnen m eine Reiseimpressionen gefallen haben, können Sie mir dies ja mal mitteilen. Ich bin unter der E-Mail-Adresse dieser Seite erreichbar. Ich freue mich, wenn ich mal Post bekomme.

Meine Lieblingsinsel ist und bleibt natürlich Bornholm.

Dort gibt es nicht nur historisches und kulturelles, wie z. B. diese Felszeichnungen zu sehen.

Meine Freunde und ich haben und auch am Strand erholt.

Das ist für mich immer das Schönste am Urlaub.

Hier kommt nun der Film über unseren Bornholmurlaub im Sommer 2014.

Ich freue mich schon jetzt auf meine nächste Reise. Wohin es geht, wird noch nicht verraten, aber ich werde auf dieser Seite darüber berichten. Außerdem stöbere ich ständig in meinem Archivkarton, um diese Seite noch um ein paar schöne Eindrücke zu erweitern. Also schauen Sie doch bald mal wieder rein.

Ihr

Singi

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